
Hingefahren und nachgefragt
Echte Reportagen. Eigene Fotos. Erlebt im Camper.
Spannend wird es unterwegs an vielen Orten - egal ob weit weg oder gleich um die Ecke, an der nächsten Hecke, wenn dort im Frühling die Spatzen toben.
Der Reportagenmacher erzählt von den Erlebnissen und Beobachtungen, gibt Tipps und Anregungen und klärt über Hintergründe auf, damit die Fragen nicht offenbleiben, die draußen am Wegrand auftauchen.
Der Reportagenmacher ist ein nicht kommerzielles Angebot aus Freude am Reisen und Fotografieren, aus Spaß an der Neugierde und Lust an der Kommunikation.
Lasst euch inspirieren!
Schaut euch um!
Warum trägt eine Ente ein GPS-Gerät auf ihrem Rücken? Wie gefährlich leben Spatzen? Warum sind Nilgänse besser als ihr Ruf? Wer in der Natur unterwegs ist, stößt auf eine Menge Fragen. Hier gibt es die Antworten.
Mit der Kamera erlebt man Außergewöhnliches - ob bei Makroaufnahmen im Wald, beim Fotografieren von Pilzen oder bei einer Fototour im winterlichen Wolfenbüttel. Die Foto-Stories zeigen: Beim Fotografieren geht es um viel mehr als nur um Bilder.
Das richtige Licht ist entscheidend. Vieleicht gilt das beim Fotografieren nicht immer, aber oft ist es so - besonders, wenn man eine Blüte als Motiv auswählt, so wie ich es mit dieser Dipladania getan habe. Die Pflanze steht bei uns auf dem Balkon. Dieses Jahr hat sie eine Menge Blüten ausgebildet. Beim Anschauen war ich ganz begeistert. Bei den ersten Fotoversuchen, fand ich jedoch, dass die Struktur der Blütenblätter zu wenig hervortrat. Außerdem strahlte das Pink nicht genug. Besser wurde es, als ich die Blüte mit einer kleinen Lampe von hinten anstrahlte. Endlich bekam das Pink die Leuchtkraft, die die Pflanze für mich hatte, wenn ich sie in der Natur betrachtete. Der Chip in einer Kamera setzt ein Bild eben nicht so um, wie es das Gehirn beim Betrachten des Originals tut. Schön, dass man mit der Technik ein wenig nachhelfen kann.
